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3sat, heute 20:15 - 22:10 Uhr
William Shakespeare steckt in einem kreativen Tief. Seine jüngste Komödie will einfach nicht gelingen. Eine neue Inspirationsquelle findet er schließlich in der Aristokratentochter Viola.
William Shakespeare, der aufsteigende Stern am Londoner Theaterhimmel, steckt in einer kreativen Krise. Die Muse küsst ihn in Gestalt einer jungen Lady, die sich als Mann verkleidet einen Part in seinem neuem Stück erschlichen hat. Violas Liebe inspiriert Will zu unsterblichen Versen. Aber die Romanze scheint, im Leben wie auf der Bühne, eine tragische Wendung zu nehmen.
London, Ende des 16. Jahrhunderts: Der aufstrebende Schriftsteller William Shakespeare muss schnellstmöglich ein Theaterstück fertig schreiben. Königin Elizabeth verlangt es nach Amüsement in Form einer neuen Komödie, doch gerade jetzt leidet der Autor unter einer Schreibblockade. Bei einem Vorsprechen wird Shakespeare in den Bann des talentierten Schauspielers Thomas Kent gezogen, nicht ahnend, dass sich hinter der Maskerade die schöne Viola verbirgt. In einer Zeit, in der Frauen selbst am Theater nicht zugelassen waren, dient ihr die Maskerade zur Verwirklichung ihres Lebenstraums. Als Shakespeare bemerkt, dass Kent und Viola eine Person sind, stürzen sich die Beiden in eine leidenschaftliche und hoffnungslose Affäre, die sie streng geheim halten müssen: Viola, Tochter aus gutem Haus, ist schon einem eifersüchtigen Lord versprochen ÷ eine Verbindung, der die Königin selbst bereits ihre Zustimmung erteilt hat. Aus seiner eigenen Liebestragödie gewinnt Shakespeare die Inspiration für die unglückliche Romanze von "Romeo und Julia". "Shakespeare in Love" von Regisseur John Madden ("The Best Exotic Marigold Hotel") wurde für 13 Oscars nominiert und mit sieben ausgezeichnet: bester Film, beste Hauptdarstellerin (Gwyneth Paltrow), beste Nebendarstellerin (Judi Dench), bestes Originaldrehbuch, Ausstattung, Kostüme und Filmmusik. Das Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard war bereits zuvor bei den Berliner Filmfestspielen mit einem "Silbernen Bären" für eine hervorragende Einzelleistung ausgezeichnet worden.
Oscargekrönte Liebeskomödie von unbeschwertem Gemüt.
William Shakespeare, der aufsteigende Stern am Londoner Theaterhimmel, steckt in einer kreativen Krise. Die Muse küsst ihn in Gestalt einer jungen Lady, die sich als Mann verkleidet einen Part in seinem neuem Stück erschlichen hat. Violas Liebe inspiriert Will zu unsterblichen Versen. Aber die Romanze scheint, im Leben wie auf der Bühne, eine tragische Wendung zu nehmen.
London, Ende des 16. Jahrhunderts: Der aufstrebende Schriftsteller William Shakespeare muss schnellstmöglich ein Theaterstück fertig schreiben. Königin Elizabeth verlangt es nach Amüsement in Form einer neuen Komödie, doch gerade jetzt leidet der Autor unter einer Schreibblockade. Bei einem Vorsprechen wird Shakespeare in den Bann des talentierten Schauspielers Thomas Kent gezogen, nicht ahnend, dass sich hinter der Maskerade die schöne Viola verbirgt. In einer Zeit, in der Frauen selbst am Theater nicht zugelassen waren, dient ihr die Maskerade zur Verwirklichung ihres Lebenstraums. Als Shakespeare bemerkt, dass Kent und Viola eine Person sind, stürzen sich die Beiden in eine leidenschaftliche und hoffnungslose Affäre, die sie streng geheim halten müssen: Viola, Tochter aus gutem Haus, ist schon einem eifersüchtigen Lord versprochen ÷ eine Verbindung, der die Königin selbst bereits ihre Zustimmung erteilt hat. Aus seiner eigenen Liebestragödie gewinnt Shakespeare die Inspiration für die unglückliche Romanze von "Romeo und Julia". "Shakespeare in Love" von Regisseur John Madden ("The Best Exotic Marigold Hotel") wurde für 13 Oscars nominiert und mit sieben ausgezeichnet: bester Film, beste Hauptdarstellerin (Gwyneth Paltrow), beste Nebendarstellerin (Judi Dench), bestes Originaldrehbuch, Ausstattung, Kostüme und Filmmusik. Das Drehbuch von Marc Norman und Tom Stoppard war bereits zuvor bei den Berliner Filmfestspielen mit einem "Silbernen Bären" für eine hervorragende Einzelleistung ausgezeichnet worden.
Oscargekrönte Liebeskomödie von unbeschwertem Gemüt.
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