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James Franco

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James Franco

James Franco – Der Rebell von Hollywood?

Ambitionierter, attraktiver Außenseiter: Kinostar James Franco zählt zu Hollywoods rätselhaftesten Stars. Doch es ist gerade der mysteriöse Charme, der seine große Anziehungskraft ausmacht. James Franco ist talentiert, intelligent und gut aussehend - ein Rebell, dem man schwer widerstehen kann. Doch eigentlich gibt es auch keinen Grund, es zu versuchen.

James Franco - Aufbruch nach Hollywood

James Edward Franco wird am 19. April 1978 in eine Akademikerfamilie aus Palo Alto hineingeboren. Der Kinostar sticht bereits in der Schule als Sunnyboy hervor: So wird der jugendliche James Franco in seinem Abschlussjahr zum Studenten mit dem „schönsten Lächeln“ gewählt. Nach der High School schreibt sich James Franco an der „University of California“ (UCLA) für Englisch ein. Doch sehr zum Missfallen seiner Eltern verlässt er das College jedoch bereits nach einem Jahr. Wie so viele andere Glücksritter in Kalifornien will auch James Franco Kinostar werden. Im Gegensatz zu zahllosen erfolglosen Hollywood-Aspiranten hat James Franco tatsächlich Glück: Der künftige Kinostar erhält die Chance, am „Playhouse West“ zu studieren. Nach einem Jahr Intensivtraining findet James Franco einen Agenten – und beginnt, sich um kleine Film- und Fernsehrollen zu bewerben.

James Franco – Mit „Spiderman“ zum Kinostar

Die Karriere von Kinostar James Franco beginnt in der Comedy-Serie „Freaks and Geeks“ (1999-2000). Seine Darstellung des nihilistischen, eigenbrötlerischen Hauptdarstellers beschert dem Kinostar zahllose liebestrunkene Teenie-Fans. Es ist jedoch seine beeindruckende Leistung in einem TV-Biopic „James Dean“ (2001), die seinen Status als ernstzunehmendes Talent begründet. Der Kinostar behält in seinen Folgeprojekten stets einen Fuß in kommerziellen Gewässern. Seine erste hochdotierte Rolle erhält der Kinostar schließlich in Sam Raimis „Spiderman“-Filmserie (2002, 2004, 2007) als Sohn des „Grünen Goblins“.

James Franco – Ein facettenreicher Kinostar

James Franco zeigt in sorgfältig ausgewählten Filmen, dass er sowohl in Independent-Filmen als auch in Blockbustern punkten kann. Für seine Filmrolle als Scott Smith, den Partner des Bürgerrechtlers und homosexuellen US-Politiker Harvey Milk (gespielt von Sean Penn) in „Milk“ (2008) wird Kinostar James Franco für den „Independent Spirit-Award“ nominiert. Zwei Jahre später gibt James Franco in Julia Roberts Megahit „Eat, Pray, Love“ (2010) den Liebhaber, um im selben Jahr Beat-Generation-Autor Allen Ginsberg zu porträtieren im Kinostreifen „Howl“ (2010). Kinostar James Franco demonstriert in jedem Jahr aufs Neue, wie vielseitig er ist. Die Mühe zahlt sich aus: 2010 wird der Kinostar für das Bergsteiger-Drama „127 Hours“ (2010) für den „Oscar“ nominiert.

James Franco - Kinostar und Kunstrebell

Kinostar James Franco ist seit 2005 auch als Regisseur, Produzent und Drehbuchautor tätig. Mit seiner Filmproduktionsfirma „Rabbit Bandini Productions“ hat er in den vergangenen Jahren bereits zahlreiche Projekte auf den Weg gebracht. Doch der Film ist dem umtriebigen Schauspieler nicht genug: 2010 versucht sich James Franco als Schriftsteller – er bringt eine Kurzgeschichtensammlung namens „Palo Alto“ heraus. Während „Publishers Weekly“ „erstaunlich wenig beeindruckende Geschichten“ kritisiert, sieht die US-Zeitung „New York Times“ in dem Nachwuchsautor Potential. 2012 stellt Kinostar James Franco erstmals im „ Museum of Contemporary Art Los Angeles“ gemeinsam mit anderen Künstlern eigene Bilder aus.

Kinostar James Franco – Keine Zeit für die Liebe?

Kaum zu glauben, aber der talentierte Filmschönling war als Jugendlicher äußerst zurückhaltend: „Ich denke, Mädchen mochten mich, aber ich war fürchterlich schüchtern und emotional unreif“, erzählt der Kinostar 2011 der „Daily Mail“. Da James Franco schon dreimal einen homosexuellen Charakter auf der Kinoleinwand dargestellt hat, unterstellten ihm US-Magazine, er bevorzuge in Liebesangelegenheiten Männer. Die Erklärung, warum das Sexsymbol so selten mit Frauengeschichten in der Boulevardpresse landet, ist jedoch so simpel wie banal: Kinostar James Franco ist ein Arbeitstier. Im Sommer 2011 trennt sich der Kinostar von seiner langjährigen Freundin Ahna O’Reilly. Die Begründung: Der ohnehin bereits vielbeschäftigte Kinostar beschloss, an der „University of Yale“ Englisch zu studieren – für eine Freundin bleibt da kaum noch Zeit. „Ich denke, das war zu viel für sie“, kommentiert der umtriebige Kinostar die Fragen nach der Ex-Freundin und der Liebe 2011 in der „Daily Mail“.
 
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